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Ausgewählte Schaumweine und Champagner
Champagner darf sich nur der Schaumwein nennen, der aus den Anbaugebieten der Champagne stammt.
Schaumwein ist der Oberbegriff für alle perlenden Weine. Schaumweine, die nach der sogenannten "méthode champenoise" hergestellt werden, aber aus anderen französischen Regionen stammen, heissen "Crémant". Bekannt sind der Crémant d´Alsace, der Crémant de Bourgogne und der Crémant de Loire. Im Grossherzogtum Luxemburg gibt es den Crémant de Luxembourg.
Ein Schaumwein muss mindestens zehn Prozent Alkohol haben und der Kohlensäuredruck muss mindestens drei Bar betragen. Auch das Anbaugebiet muss auf dem Etikett stehen.
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Ein Schaumwein muss mindestens zehn Prozent Alkohol haben und der Kohlensäuredruck muss mindestens drei Bar betragen. Auch das Anbaugebiet muss auf dem Etikett stehen.
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Kommt ein Schaumwein aus einem deutschen Weinanbaugebiet, wird er als Sekt bezeichnet. Der Name leitet sich von dem lateinischen Wort "siccus" ab und heisst trocken. In Spanien ist es der Cava und in Italien der Spumante.
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Prosecco ist nicht, wie oft angenommen, ein italienischer Schaumwein, sondern der Name einer weissen Rebsorte, die in der Region Veneto sowohl zu Wein als auch zu Schaumwein verarbeitet wird. Das Herstellungsverfahren spielt bei allen diesen Schaumweinen wie auch beim Champagner eine wesentliche Rolle. Da gibt es die aufwendige Flaschengärung und die Vergärung in grossen Tanks. Die unterschiedlichen Qualitäten zeigen sich nicht zuletzt im Preis für den Konsumenten.
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Meier Getränke - Die Durstlöscher
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